Naturschutz im Ruhrgebiet aktuell Archiv - Seite 1

Beiträge 2013 und 2014

Kinofilm "Deutschlands wilde Vögel Teil 2"

Die Reise der wilden Vögel geht weiter - am 30.11.2014 in den Kinos im Ruhrgebiet

Schon der erste Teil "Deutschlands wilde Vögel" von Filmemacher Hans-Jürgen Zimmermann, war ein voller Erfolg. Und nun geht die Reise weiter: In Deutschlands wilde Vögel -Teil 2" entführt Hans-Jürgen Zimmermann die Zuschauer erneut in die artenreiche Welt wilder Vogelarten. An außergewöhnlichen Beobachtungsplätzen von den Alpen bis zur Nordsee gelangen dem Filmemacher einzigartige Aufnahmen, die nicht nur eingefleischte Naturliebhaber begeistern und auf die Vielfalt unserer Vogelwelt aufmerksam machen sollen.


So können die Kinobesucher sich z.B. auf Aufnahmen der Zug- und Brutvögel im dem Europareservat "Rieselfelder Münster", von Kranichen in den Diepholzer-Moorniederungen oder von Bienenfresser und Wiedehopf im Kaiserstuhl freuen.


Auf Spezialeffekte, Computeranimationen und sonstige Tricks wurde dabei völlig verzichtet. Der Film zeigt keine gezähmten Tiere, sondern ausschließlich frei lebende Vögel und garantiert somit authentische Bilder.

Kraniche in den Diepholzer Moorniederungen. Fotorechte: www.deutschlands-wilde-voegel.de
Kraniche in den Diepholzer Moorniederungen. Fotorechte: www.deutschlands-wilde-voegel.de

Am Sonntag, 30.11.2014 machen Deutschlands wilde Vögel auch im Ruhrgebiet halt und der Filmemacher Hans-Jürgen Zimmermann wird, genau wie der NABU, auch vor Ort sein und nach den Filmvorführungen von den Dreharbeiten berichten und für Fragen zur Verfügung stehen.


Wir freuen uns sehr den Kinofilm "Deutschlands wilde Vögel - Teil 2" im Ruhrgebiet präsentieren zu dürfen, denn die Veranstaltungen erfolgen in Kooperation mit dem NABU. Für Schulklassen können auch Sondervorstellungen organisiert werden, bitte sprechen Sie uns dafür an.


Wir laden Sie an den folgenden Terminen ein, den Film anzuschauen und nach den Vorstellungen Herrn Zimmermann im Kinosaal zu erleben:


30.11.2014 - 11 Uhr - Lichtspiel & Kunsttheater Schauburg

Brückstraße 66, 44135 Dortmund, Telefon 0231/9565606


30.11.2014 - 13 Uhr - Casablanca Filmtheater

Kortumstraße 11, 44787 Bochum, Telefon 0234/3259177


30.11.2014 - 15 Uhr - Filmstudio Glückauf

Rüttenscheider Str. 2, 45128 Essen, Telefon 0201/43936633


Weitere Informationen zum Film finden Sie auch auf der Seite zum Kinofilm unter www.deutschlands-wilde-voegel.de


Renaturierung der Ruhr in Hattingen

Öffentliche Informationsveranstaltung der Bezirksregierung Düsseldorf am 3.11.2014

Ruhr bei Hattingen. Foto: J. Wenzel
Ruhr bei Hattingen. Foto: J. Wenzel

 02.11.2014 Die Bezirksregierung Düsseldorf lädt am Montag dem 03. November 2014, 18 Uhr, alle Bürgerinnen und Bürger aus Hattingen und alle Interessierten, in die Gebläsehalle des LWL-Industriemuseums Henrichshütte in Hattingen ein.

 

Dort werden die Pläne zur den ökologischen Verbesserungen der Ruhr im Bereich Hattingen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.


Weitere Infos haben wir auf unserer Facebook-Seite eingestellt (ohne Anmeldung für jedermann lesbar). 


Nachtrag 05.11.2014

Aktuelle Informationen finden Sie zukünftig auf den folgenden Internetseiten:



Ausgezeichnetes Engagement in Dortmund

NABU und NAJU Dortmund wurden für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet

27.09.2014  Gleich doppelt freuen, durfte sich der NABU Stadtverband Dortmund in diesem Monat, denn er wurde gleich zwei mal für seinen unermüdlichen Einsatz in Sachen Naturschutz ausgezeichnet. 


Die Naturschutzjugend (NAJU) in Dortmund wurde für ihr Projekt "Natur und Klimaschutz" von der Freiwilligenagentur Dortmund mit dem Preis "Ehrenamt anerkennen 2014 - Engagement und Jugend" ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll engagierte Personen und beeindruckende Projekte sichtbar machen und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement stärken. 


Der von der Freiwilligenagentur Dortmund jährlich vergebene Preis stand in diesem Jahr im Zeichen des Engagement junger Menschen. Denn deren Engagement hat eine besondere Bedeutung für unsere Gesellschaft: mit der Beteiligung junger Menschen werden nicht nur die Grundlagen demokratischen Handelns geschaffen, sondern auch Möglichkeiten der Partizipation im Wohnort geschaffen, um dort aktiv am öffentlichen Leben teilzunehmen. 


Weitere Informationen zur NAJU Dortmund  

Die Vogelpflegestation des NABU Dortmund, wurde außerdem mit dem DM Preis für ehrenamtliches Engagment "HelferHerzen" ausgezeichnet. Schon seit 1976 werden in der Pflegestation kranke, verletze oder verwaiste Greifvögel und Eulen versorgt und auf die Wiederauswilderung vorbereitet. Die Vogelpflegestation der NABU Ortsgruppe Dortmund unterstützt mit Ihrer Arbeit den Artenschutz wildlebender Vogelarten, um überlebensfähige Populationen in der Natur sicherzustellen. Der unermüdliche ehrenamtliche Einsatz der NABU Gruppe erfährt mit der Auszeichnung nun eine ganz besondere Anerkennung.

Alle Preisträger des DM Preis für Engagement HelferHerzen aus dem östlichen Ruhrgebiet. Foto: NABU Dortmund, Guido Bennen
Alle Preisträger des DM Preis für Engagement HelferHerzen aus dem östlichen Ruhrgebiet. Foto: NABU Dortmund, Guido Bennen

Gudrun Hartisch vom NABU Stadtverband Dortmund (auf dem Foto vorne 3. von rechts) durfte den HelferHerzen-Preis am 10. September im Rahmen einer feierlichen Ehrung aller PreisträgerInnen in der dm-Filiale am Ostenhellweg in Dortmund entgegen nehmen.


Der dm-drogerie markt rief im Frühjahr gemeinsam mit seinen Partnern Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU), Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. (DKSB) und Deutsche UNESCO-Kommission e. V. (DUK) zur Teilnahme an der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ auf. 9.175 Menschen in ganz Deutschland folgten dem Aufruf und schlugen ehrenamtliche Helfer und Organisationen vor oder reichten ihre Projekte ein. Mit der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ möchten die Partner ihre Wertschätzung zeigen und das Bewusstsein bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die gesellschaftlich wertvolle Leistung der Ehrenamtlichen steigern.


Weitere Informationen zur Vogelpflegestation des NABU Dortmund

Weitere Informationen zum dm-Preis für Engagement HelferHerzen


 Hätten Sie es gewußt? Alleine innerhalb des NABU NRW erbringen mehr als 1.500 kontinuierlich ehrenamtlich Aktive in 52 Kreis- und Stadtverbänden, sowie Projektgruppen und Arbeitskreisen, eine jährliche Zeitspende im Umfang von insgesamt über 500.000 Stunden für den Naturschutz.Eine respektable und wichtige Leistung, die mit solchen Auszeichnungen eine ganz besondere Anerkennung erfährt. 


Wenn auch Sie aktiv werden möchten, freuen wir uns darüber!


Sie möchten aktiv eine NABU Gruppe im Ruhrgebiet unterstützen?

Es gbit viele Möglichkeiten zu helfen, abhängig davon wo Ihre Interessen liegen und wie viel Zeit Sie investieren möchten. Ob Kuchen backen für NABU-Feste, die Mithilfe an Infoständen, Nistkästen reinigen oder Kartierungsarbeiten uvm., es gibt immer etwas zu tun.

Sprechen Sie uns an!


Sie möchten NABU Mitglied werden?

Eine weitere Möglichkeit uns zu unterstützen, ist unseren Verband als Mitglied zu stärken. Schon ein geringer Betrag von weniger als 5 Euro pro Monat für die ganze Familie, hilft uns sehr - denn Naturschutz kostet nicht nur Zeit sondern auch Geld.

Jetzt Mitglied werden!

 

Pilzwanderung im Rotbachtal mit dem NABU Bottrop

Eine Exkursion mit allen Sinnen und von einem Fernsehteam des WDR begleitet

Ob Pore oder Lamelle, die Teilnehmer waren an allen Details interessiert. Foto: Jutta Wenzel
Ob Pore oder Lamelle, die Teilnehmer waren an allen Details interessiert. Foto: Jutta Wenzel
26.09.2014 Der NABU Bottrop hat heute zu einer Pilzwanderung ins Rotbachtal eingeladen, bei der alle Sinne angesprochen wurden.

Etwa 30 interessierte Besucher und ein TV Team der WDR Lokalzeit Ruhr sind der Einladung gefolgt und das bei bestem Pilzwetter, mit Nieselregen und lauen Temperaturen.

Unser Pilzexperte Bernhard Demel hat sich mächtig ins Zeug gelegt und die Gruppe durfte sehen, riechen,  schmecken, fühlen und natürlich viel Interessantes über Pilze hören.

Wer nicht dabei sein konnte, aber trotzdem mehr erfahren möchte, sollte morgen, am Samstag den 27.09.2014 um 19.30 Uhr, die WDR Lokalzeit Ruhr anschauen. Dort wird der Bericht über die heutige Pilzexkursion ausgestrahlt und noch offene Fragen im Studio von unserem geschätzten NABU-Kollegen Dr. Götz H. Loos beantwortet.

Weitere Veranstaltungen des NABU im Ruhrgebiet finden Sie in unseren Terminen.

Wildbienen-Hotel auf Zollverein

Gemeinsame Eröffnung durch RAG Montan Immobilien, Tor 23 und NABU 

Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Vorsitzender der Geschäftsführung RAG Montan Immobilien), Ulrike Geffert (Vorstand Essener Kontakte) und Josef Tumbrinck (Vorsitzender des NABU Landesverband NRW e.V.) vor dem neuen Wildbienen-Hotel. Foto: RAG Montan Immobilien
Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Vorsitzender der Geschäftsführung RAG Montan Immobilien), Ulrike Geffert (Vorstand Essener Kontakte) und Josef Tumbrinck (Vorsitzender des NABU Landesverband NRW e.V.) vor dem neuen Wildbienen-Hotel. Foto: RAG Montan Immobilien

 

22.09.2014 Im Rahmen des gemeinsamen Projektes „Bienen in der Stadt“ siedelten die RAG Montan Immobilien und der NABU im Ruhrgebiet im vergangenen Jahr vier Honigbienenvölker auf dem Dach der RAG Montan Immobilien Unternehmenszentrale an, die seitdem „echten Welterbe-Honig“ produzieren. Um nun auch einen Beitrag zum Schutz der solitär lebenden Wildbienen zu leisten, präsentierten heute alle Beteiligten das neu installierte Wildbienen-Hotel der Öffentlichkeit.

Wildbiene. Foto: NABU
Wildbiene. Foto: NABU

Heimische Wildbienen-Arten, wie die Rote Mauerbiene oder die Hosenbiene, die bereits auf Zollverein vorkommen, finden in dem Insektenhotel ein neues Zuhause. Im Gegensatz zu den Honigbienen leben viele von ihnen „solitär“, also nicht in einer Staatengemeinschaft. Rund die Hälfe der über 500 Wildbienenarten in Deutschland sind als gefährdet eingestuft. Da sie bei dieser Lebensweise während ihrer Sammelflüge nicht auf den Nachwuchs aufpassen, sind für sie geschützte Brutmöglichkeiten besonders wichtig. Diesen Schutz mit zahlreichen Bruthöhlen bietet das neue Insektenhotel. Das Nahrungsangebot auf dem Gelände ist, u.a. durch zusätzlich angepflanzte Gehölze und Blühwiesen, ausreichend groß für alle Arten und soll an geeigneter Stelle noch weiter verbessert werden. Die Installation des Insektenhotels erfolgte im Rahmen des gemeinsamen Projektes „Bienen in der Stadt“, dessen Ziel es ist, das Bewusstsein für die Bedeutung von Bienen und Wildbienen in städtischen Lebensräumen zu schärfen. „Dort, wo sich die Natur die ehemaligen Industrieflächen wie hier auf Zollverein zurück erobert hat, finden auch viele verschiedene und zum Teil seltene Wildbienen-Arten ein neues zu Hause", sagte der NABU-Landesvorsitzende Josef Tumbrinck. Mit der Einrichtung von Insektenhotels könnten die nützlichen und friedfertigen Insekten durch geeignete Brutmöglichkeiten zusätzlich unterstützt und gut beobachtet werden.

Von Anfang an, wurde das neue "Hotel" sehr gut von den Wildbienen angenommen. Foto: RAG Montan Immobilien
Von Anfang an, wurde das neue "Hotel" sehr gut von den Wildbienen angenommen. Foto: RAG Montan Immobilien

Die Produktion des Insektenhotels samt der Aufstellung an seinem jetzigen Platz hatte Tor 23 übernommen, eine Tagesstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen der Essener Kontakte e.V.

„Für die Besucherinnen und Besucher unserer Tagesstätte bot sich hier die einmalige Gelegenheit, bürgerschaftliches Engagement zu zeigen und sich an einem wichtigen Umweltprojekt zu beteiligen“, sagte Ulrike Geffert, Vorstand der Essener Kontakte.

 

„Im Sinne eines nachhaltigen Flächenmanagements steht dieses Wildbienenhotel als Zeichen für unseren Beitrag zur Artenvielfalt in der Region“, so Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien. „Wir fördern die Biodiversität auf unseren Flächen, indem wir beispielsweise bewusst Totholz in unseren Wäldern liegen lassen, das wiederum als Herberge für viele wildlebende Insektenarten dient“. Die Stärkung lokaler Vorkommen von Insekten diene wiederum anderen Tieren wie Fledermäusen oder Vögeln als Nahrungsgrundlage.

Ulrike Geffert (rechts) erläutert Prof. Dr. H.-P. Noll (links) stolz das von den Besuchern der Tagesstätte Tor 23 erbaute Wildbienenhotel. Foto: RAG Montan Immobilien
Ulrike Geffert (rechts) erläutert Prof. Dr. H.-P. Noll (links) stolz das von den Besuchern der Tagesstätte Tor 23 erbaute Wildbienenhotel. Foto: RAG Montan Immobilien

Die Bienen und Wildbienen vom Welterbe Zollverein stellen mittlerweile keine Einzelmaßnahme mehr dar. Allein 1.366 Quadratmeter der Halden und Brachflächen der RAG und RAG Montan Immobilien eignen sich für die Imkerei und bereits 15 Imker nutzen dieses Angebot. Auf einigen Flächen wurden ebenfalls Insektenhotels aufgestellt. Die Kooperationspartner RAG Montan Immobilien und NABU veranstalten hierzu zweimal jährlich stattfindende Treffen und gründeten hierzu das Bienennetzwerk Ruhrgebiet, um die Flächenvergabe weiter auszubauen und das Projekt mit Leben zu füllen. In einer Allianz mit weiteren Flächeneigentümern und -entwicklern soll langfristig ein regionales Netzwerk rund um das Thema „Bienen in der Stadt“ angestrebt werden.

 

Wer sich selbst ein Bild vom „neuen Hotel“ auf dem Welterbe Zollverein machen möchte, kann den Bienen vor der NABU-Regionalstelle Ruhrgebiet einen Besuch abstatten.

 

Für Fragen zu dem Wildbienenhotel, dem Projekt „Bienen in der Stadt“ oder weiteren gemeinsamen Aktivitäten stehen Ines Mogge bei der RAG Montan Immobilien (Telefon: 0201 / 3 78-18 31; E-Mail: Ines.Mogge@rag-montan-immobilien.de) und Nora Scholpp von der NABU-Regionalstelle Ruhrgebiet (Telefon: 0201/ 294 640 42, E-Mail: Nora.Scholpp@NABU-Ruhrgebiet.de) zur Verfügung.

Batnight auf Zollverein in Essen

Zur internationalen Batnight waren wir in Essen auf den Spuren der Fledermäuse

Fotos: NABU

 

02. September 2014: Es gibt 23 verschiedene Fledermausarten in Deutschland, einige davon auch im Ruhrgebiet. Bei der Internationalen Batnight am vergangenen Wochenende standen die Fledermäuse ganz besonders im Mittelpunkt - auch auf dem Welterbe Zollverein in Essen.

 

Unter der Leitung von Daniela Specht und Sarah Sherwin vom NABU hatten am vergangenen Samstag 40 Besucher des Ruhrmuseums in einer zweistündigen Führung die Möglichkeit einige dieser Arten auf Zollverein zu bestaunen.


Um 20.00 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer am Kokereicafe der Zeche Zollverein, um in einem kurzen Vortrag mehr über die Lebensweise und das Sozialverhalten dieser nachtaktiven Flugkünstler zu erfahren. Mithilfe mehrerer Batdetektoren wurden die Fledermäuse anschließend an der beeindruckenden Kulisse der alten Kokerei Zollverein gesucht.

 

Sobald sich eine Fledermaus näherte, zeigten die Ultraschallgeräte dies mit Geräuschen an und Erwachsene und Kinder versuchten aufgeregt einen kurzen Blick auf die blitzschnell vorbeiflatternden Tiere zu werfen. Unter Lichtgewitter von Taschenlampen und begeisterten Kinderrufen begegneten den Besuchern so einige Zwergfledermäuse und ein großer Abendsegler.

 

Zum Abschluss wurden noch eine mumifizierte Fledermaus und ein Fledermausnistkasten bestaunt und die Besucher bekamen Tipps mit, wie man sein Haus fledermausfreundlicher gestalten kann.

Weitere Informationen und Tipps vom NABU zum Thema "Fledermäuse" finden Sie auf der Seite des NABU Bundesverband

Den vollständigen Veranstaltungskalender zu den NABU-Naturführungen im Ruhrgebiet und auf Zeche Zollverein finden Sie auf unserer Homepage unter Termine im Ruhrgebiet

Auf Batmans Spuren im Ruhrgebiet

Heimische Fledermäuse bei der internationalen Batnight entdecken

26. August 2014: Am letzten Wochenende im August ist es endlich wieder soweit: Bei der inter-nationalen Fledermausnacht "Batnight" dreht sich alles um die Fledermaus.

 

Sie findet traditionell Ende August statt, und das mittlerweile in über 30 europäischen Ländern.

 

 

Foto: Christian Stein. Großes Mausohr im Heinsberger Tunnel.

 

In ganz Deutschland bieten NABU-Gruppen am kommenden Wochenende Exkursionen und Feste für Fledermausfreunde an. Auch im Ruhrgebiet stehen unsere heimischen Fledermäuse im Mittelpunkt, z.B. bei den NABU-Fledermausführungen in Dortmund, Haltern am See, Essen, Oberhausen, usw.

 

23 verschiedene Fledermausarten gibt es in Deutschland, einige davon auch im Ruhrgebiet. Wir bieten Ihnen rund um die internationale Bathnight die Möglichkeit, diese erstaunlichen Tiere einmal aus nächster Nähe kennen zu lernen.

 

Überblick der NABU-Fledermaustermine im Ruhrgebiet  

NABU sucht Naturtrainer für das Ruhrgebiet

Seniorpaten engagieren sich für Kinder und Umwelt | Neues Angebot für Kindergärten und Kindertagesstätten

17.07.2014: Der Schutz der heimischen Natur wird seit jeher stark vom ehrenamtlichen Engagement mitgetragen. Doch wer sind die Naturschützer von morgen? Wer wird sich zukünftig dafür einsetzen, dass unsere Enkelkinder ebenfalls auf eine lebenswerte Welt zählen dürfen?


Kein Zweifel- ein späteres Engagement ist direkt mit außerschulischen Erfahrungen im Kindesalter verknüpft.

 

Folgerichtig ist die Förderung der Natur- und Umweltbildung vor Ort ein aktueller Schwerpunkt des NABU NRW. Zu diesem Zweck wurde nun auch das neue „Naturtrainer-Projekt“ ins Leben gerufen.  Ziel des von der Stiftung Umwelt und Entwicklung geförderten Projektes ist es, schon die Kleinsten im Vorschulalter spielerisch an die Natur und deren Werteerhalt heranzuführen.

 

Der NABU NRW sucht dafür nun Senioren(innen) die sich ehrenamtlich für Kinder und Umwelt engagieren und als Naturtrainer ausbilden lassen möchten - bewerben Sie sich bis um 28.08.2014 als Naturtrainer für das Ruhrgebiet!

 

Weitere Informationen und Kontakt

 

Die Natur im Ruhrgebiet mit dem NABU erleben

Veranstaltungskalender für das 2. Halbjahr 2014 ab sofort erhältlich

05.07.2014: Den Wald entdecken, den Schmetterlingen auf der Spur sein, Interessantes über den Wolf erfahren oder an unserer Kranich- oder Gänsetour teilnehmen: Mit dem NABU können Sie auch im zweiten Halbjahr 2014 die Natur im Ruhrgebiet entdecken, erfahren und erleben.

 

In unserem Veranstaltungskalender "Naturbegegnungen im Ruhrgebiet 2. Halbjahr 2014", der ab sofort für Sie bereit steht, haben wir eine Auswahl der schönsten NABU-Termine im Ruhrgebiet für Sie zusammengestellt.

In dem separaten Flyer "Natur auf Zollverein", finden Sie zudem Exkursionen auf dem Welterbe Zollverein in Essen, die wir gemeinsam mit dem Ruhr Museum anbieten.

 

Der aktuelle Terminkalender des NABU im Ruhrgebiet und der gesonderte Flyer Natur auf Zollverein steht hier zum Donwload bereit.

 

Gedruckte Exemplare können Sie bei den NABU Kreis- und Stadtverbänden im Ruhrgebiet, in der NABU-Regionalstelle Ruhrgebiet in Essen und beim NABU Landesverband NRW anfordern.

Extraschicht 2014 auf Zollverein am 28.06.2014

Naturführungen, Wildbienenhotel bauen, Infostand und vieles mehr im Areal C

 

28.06.2014: Heute ist es endlich soweit - das Welterbe Zollverein öffnet seine Tore für die Extraschicht 2014 - die Nacht der Industriekultur. Das komplette Programm der Extraschicht 2014 können Sie hier herunterladen.  

 

Wir haben, gemeinsam mit unserem Kooperationspartner RAG Montan Immobilien, ein tolles Exkursionsprogramm auf die Beine gestellt, bieten ein Neophytenquiz, bauen mit kleinen und großen Besuchern Wildbienenhotels am NABU-Stand und vieles mehr. Den NABU-Stand finden Sie direkt vor dem Unternehmenssitz der RAG Montan Immobilien, Areal C (Kokerei), wo auch eine Menge weitere Attraktionen wie Livebands etc geboten werden.

 

Das Natur-Programm zur Extraschicht:

 

ab 18 Uhr

Neophyten-Quiz

 

ab 18  Uhr

Bau von Wildbienen-Hotels

 

Führungen:

 

18 Uhr – 18:30 Uhr – 19 Uhr – 19:30 Uhr – 20 Uhr
Honig vom Welterbe
Dauer ca. 20 Minuten

 

20.30 Uhr
Naturpfad Zollverein
Dauer ca. 30 Minuten

 

21 Uhr
Geologie-Führung
Dauer ca. 30 Minuten

 

22 Uhr – 23 Uhr – 0 Uhr
Fledermaus-Führungen
Dauer ca. 30 Minuten

 

Eine Extraschicht-Haltestelle ist in unmittelbarer Nähe eingerichtet und Parkmöglickeiten gibt es direkt vor den Toren des ehemaligen Kokereigeländes (Anreise über Großwesterkamp). Kurzentschlossene können Tickets an der Abendkasse erwerben.

 

Das Ruhrgebiet behagt dem Spatzen nicht

Ergebnisse der Vogelzählaktion "Stunde der Gartenvögel" zeigen es auf

 

02.06.2014 - Das Ergebnis der „Stunde der Gartenvögel“ 2014 für NRW steht fest: Rund 6600 Vogelfreunde zählten in 4700 Gärten über 161.000 Vögel. Trotz des eher schlechten Wetters lag die Beteiligung landesweit deutlich über dem Durchschnitt der letzten Jahre. Wie in den Vorjahren behauptete der Haussperling landes- wie bundesweit den ersten Platz, gefolgt von Amsel, Kohlmeise und Blaumeise. Auf Platz 5 folgt in Nordrhein-Westfalen die Elster, bundesweit der Star.

 

Zwar konnte der Spatz mit einem Plus von 11% gegenüber dem Vorjahr seinen Vorsprung in NRW etwas ausbauen, die Ballungsräume an Rhein und Ruhr zählen aber nicht zu den Hochburgen des ansonsten überall zahlreich vertretenen Gesellen. So wurden in Köln nur 3, in Düsseldorf  2,5 Spatzen pro Garten beobachtet. Das Ruhrgebiet zählt in weiten Teilen gar zu den spatzenärmsten Regionen der Republik. Während Duisburg noch auf 2,1 Spatzenmeldungen pro Garten kommt, sind Essen (1,5) und Hagen (1,2) die bundesweiten Schlusslichter. Zum Vergleich: Mit durchschnittlich 7,7 Haussperlingen pro Garten ist Berlin unverändert die Spatzenhautstadt Deutschlands.

 

„Die Zahlen verdeutlichen wie wichtig reiche Strukturen wie alte Bäume, Sträucher, Stauden, heimische Pflanzen, offene Bodenstellen und ein ausreichendes Nistplatzangebot auch im Siedlungsbereich sind“, erklärte Bernd Jellinghaus, Sprecher des Landesfachausschuss für Ornithologie und Vogelschutz. Wo dies der Fall sei, zöge es allerdings immer mehr Vogelarten aus der freien Landschaft in Dörfer und Städte. Beispiele hierfür seien neben dem Feldsperling, Ringel- und Türkentauben, Dohlen und Saatkrähen sowie Bunt- und Grünspecht.

 

Deutliche Verlierer der „Stunde der Gartenvögel“ sind zum wiederholten Mal Rauch- und Mehlschwalbe sowie der Mauersegler. „Auch wenn die niedrigen Zahlen in diesem Jahr teilweise mit dem schlechten Wetter an den Beobachtungstagen zu erklären sind, gibt der kontinuierliche Rückgang um mehr als die Hälfte in den letzten Jahren Anlass zu großer Sorge“, so Jellinghaus. Die Gründe hierfür seien vielfältig: Der Rückgang von Fluginsekten als Nahrungsgrundlage spiele genauso eine Rolle wie der anhaltende Verlust von Brutmöglichkeiten an modernen und sanierten Gebäuden und die Auswirkungen des Klimawandels auf die komplexen Wanderungen dieser Arten. Dabei könne man Mauerseglern und Schwalben durch sinnvolle Planung von Renovierungsarbeiten und Neubauten sowie durch den Einbau von Nistmöglichkeiten oder das Anbringen von Nisthilfen vergleichsweise einfach helfen. Leider geschehe dies nach wie vor viel zu selten.

 

Die „Stunde der Gartenvögel“ fand bereits zum zehnten Mal statt. Bundesweit beteiligten sich 39.000 Naturfreunde und zählten mehr als 930.000 Vögel. Alle Ergebnisse der diesjährigen „Stunde der Gartenvögel“  können online unter www.stunde-der-gartenvögel.de angesehen werden. Die Ergebnisse für Nordrhein-Westfalen sortiert nach Landkreisen und Vogelart sowie der vergangenen Jahre finden sich direkt unter www.nabu-nrw.de.

 

Für Rückfragen:
Bernd Jellinghaus, Sprecher des LFA Ornithologie und Vogelschutz im NABU NRW, mobil: 0175 - 4531628

 

Vogelwanderungen und Tagesexkursion zur Stunde der Gartenvögel mit den NABU-Gruppen im Ruhrgebiet

Vom 09.-11. Mai 2014 heißt es auch im Ruhrgebiet wieder "Vögel zählen"

08.05.2014: In diesem Jahr feiert die "Stunde der Gartenvögel" Jubiläum. Bereits zum zehnten Mal sind Vogelfreunde in ganz Deutschland aufgerufen, eine Stunde lang in ihrem Garten, am Balkon oder in einem Park die Vögel zu zählen. Alles, was Sie zur Teilnahme brauchen, ist eine Stunde Zeit, einen Zettel und einen Stift. Jeder Vogelfreund kann sich an der Aktion beteiligen. Über 47.000 Vogelfreunde hatten im vergangenen Jahr teilgenommen und dabei mehr als 1,1 Millionen Vögel beobachtet und gemeldet. Hier können Sie Ihre Zählergebnisse direkt eintragen.

Mehr zur Mitmachaktion

Bei geführten Wanderungen Vogelwissen auffrischen - mit dem NABU im Ruhrgebiet

Wenn Sie sich gemeinsam mit anderen auf die Vogelzählung einstimmen, Ihr Wissen rund um die gefiederten Freunde auffrischen oder einfach einen schönen Tag in der Natur erleben möchten, nehmen Sie doch einfach an einer unserer geführten Exkursionen oder Vogelwanderungen teil.

 

Termine der NABU-Gruppen im Ruhrgebiet:

 

Flussregenpfeifer. Foto: Brigitte Handy
Flussregenpfeifer. Foto: Brigitte Handy

Mit dem NABU Ruhr auf die Schurenbachhalde in Essen

 

Eine Vogelkundliche Exkursion auf die Schurenbachhalde in Essen, bietet der NABU Ruhr in Zusammenarbeit mit der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet an. Die Schurenbachhalde bietet sowohl gehölzbewohnenden Vogelarten als auch Arten des Offenlandes einen Lebensraum. Auf dieser Exkursion werden neben den Vogelstimmen einiger heimischer Singvogelarten mit Glück auf dem Haldenplateau auch Flussregenpfeifer beim Brutgeschäft und Durchzügler wie der Steinschmätzer zu beobachten sein. Des weiteren besteht die Chance auch Kreuzkröten und die ersten schlüpfenden Libellen des Jahres zu entdecken. Tobias Rautenberg leitet die Exkursion.

 

Wann: Samstag, 10.05.2014, 06:30-08:30 Uhr

Treffpunkt: Parkstreifen Emscherstraße  212, an der A42 Unterführung, in Essen

Kosten: Erwachsene 3 Euro, Kinder frei

 

Buchfink. Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Buchfink. Foto: Karl-Heinz Kühnapfel

Naturkundlicher Spaziergang mit dem NABU Bochum

 

Im Stadtpark Bochum können Sie gemeinsam mit dem NABU Bochum am Sonntag die Natur inklusive unserer typischen Gartenvögel entdecken, bei einem Spaziergang mit Karin Rodehüser und Thorsten Wiegers.

 

 

 

Wann: Sonntag, 11.05.2104, 10:00 - 12:00 Uhr

Treffpunkt: Skulptur am Eingang gegenüber dem Museum Bochum, Kortumstraße 147

Kosten: keine

 

Sonnenaufgang Rieselfelder Münster. Foto: Guido Bennen
Sonnenaufgang Rieselfelder Münster. Foto: Guido Bennen

Tagestour mit dem NABU Dortmund in die Rieselfelder Münster

 

Exkursion mit dem NABU Dortmund, in Kooperation mit der VHS Dortmund, in das EU Reservat Rieselfelder Münster. Eigene Anreise oder Mitfahrt im NABU Bus (gegen Unkostenbeitrag von ca. 5-10 Euro, je nach Teilnehmeranzahl).

 

Wann: Sonntag, 11.05.2014, 07:00 - ca. 14 Uhr

Treffpunkte: 07:00 Uhr P + R Parkplatz Haltestelle U-Bahn Hauptfriedhof (Toyota-Haus), 44143 Dortmund; 08:00 Uhr Biologische Station Rieselfelder Münster, Coermühle 181, 48157 Münster

Kosten: 5 Euro; bitte bei der VHS Dortmund bei Politik, Gesellschaft, Ökologie anmelden

 

Ferngläser können ausgeliehen werden, soweit kein eigenes vorhanden ist. Bitte wetterfeste Kleidung, Proviant und Getränke einpacken.

 


Exkursion in die WASAG-Moore in Haltern am See

Sonnentau und Wollgras - in einem der letzten Moore im Ruhrgebiet

Sonnentau. Foto: Jutta Wenzel
Sonnentau. Foto: Jutta Wenzel

01.05.2014: Der NABU Haltern am See war mit einer Gruppe interessierter NaturfreundenInnen in den WASAG-Mooren am Rande des nördlichen Ruhrgebiet unterwegs. Wir haben Bilder der Moorwanderung in unserer Fotogalerie eingestellt.

 

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Blühende Gärten in Bochum, Essen, Gelsenkirchen

3. NABU-Pflanzentauschbörse lockte Besucher auf den Bauernhof am Mechtenberg

29.04.2014: Unzählige Kräuter, Stauden und Sträucher haben am vergangenen Samstag wieder den Besitzer gewechselt, bei der 3. NABU-Pflanzentauschbörse auf dem Bauernhof am Mechtenberg.

 

Um die 300 HobbygärtnerInnen und Besucher haben sich weder von den erheblichen Autobahnsperrungen noch vom unsicheren Aprilwetter an diesem Wochenende abbringen lassen die Tauschbörse im Städtedreieck Essen, Bochum, Gelsenkirchen zu besuchen. Die Natur freut es, denn in einem blühenden Garten mit heimischen Pflanzen finden Vögel, Schmetterlingen, Wildbienen, Igel und Co. reichlich Nahrung und Nistmöglichkeiten.

 

Auch das bunte Rahmenprogramm und Infostände rund um den Naturgarten, Wildbienenschutz und die NABU-Aktion "Wir gärtnern ohne Torf", fand reges Interesse bei den Besuchern. So sind sich die Veranstalter und Besucher einig - auch im nächsten Jahr im Frühjahr sollen wieder Pflanzen getauscht werden. Wir freuen uns darauf!

 

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Mehr über die NABU-Aktion "Wir gärtnern ohne Torf"

Der NABU wünscht Ihnen frohe Ostern

Mit Wissenswertem und Tipps rund um ökologische Ostern und einem kritischen Blick auf den Fortbestand des Feldhasen

17.04.2014: Bereiten Sie sich vor auf österliche Bräuche, Osterhase, Osterlamm und Co.! Der NABU hat ein paar praktische Tipps zusammengestellt. Von Eierfärben mit Pflanzensäften über die besten Osterspiele bis hin zu leckeren Backrezepten für ein Osterlamm – auf diesen Seiten haben wir alles für Sie versteckt.

Zu Ostern sehr populär und die Symbolfigur des Osterfestes schlechthin: der Feldhase. Doch er ist auch ein wahres Sorgenkind: Die Rote Liste gefährdeter Arten stuft den Feldhasen bundesweit als "gefährdet" ein, mit einem negativen Endwicklungstrend. Neben einer Reihe natürlicher Feinde hat vor allem der Mensch den Rückgang des heimischen Hasenbestandes zu verantworten. Laut NABU-Naturschutzexperte Till Hopf sind die Intensivierung der Landwirtschaft, der massive Einsatz von Dünger und Pestiziden, der zunehmende Verlust an Lebensraum durch Bebauung und Zerstückelung der Landschaft, die Ursachen für den schlechten Zustand der heimischen Hasenpopulation. Der NABU setzt sich deshalb für die Anlage von Blühstreifen, Heckenpflanzungen und eine Extensivierung der Landbewirtschaftung ein, zuletzt mit einer Beschwerde bei der EU-Kommission in Brüssel. Doch was können Sie als Konsument dagegen unternehmen? Sprechen Sie sich gegen konventionelle Landwirtschaft aus und entscheiden Sie sich für Nahrungsmittel aus kontrolliert ökologischem Landbau. Wenn Sie unsere Bemühungen für den Schutz des Feldhasen unterstützten möchten, können Sie dies auch mit einer Mitgliedschaft im NABU.

Gerade an Ostern aktuell: die Tradition der Osterfeuer:  Doch so schön sie auch sind, die Feuer bergen Gefahren für die Natur. Denn vielerorts wird das Brennmaterial schon längere Zeit vor dem Osterfest aufgeschichtet. Viele Tiere, so zum Beispiel der Hase und die Spitzmaus, nutzen die entstehenden Reisighaufen als Unterschlupf. Am besten wäre es die Feuer erst gar nicht zu entzünden und die Holzhaufen einfach vor Ort zu belassen. Wenn das nicht möglich ist haben wir hier einige Tipps für den Schutz von Hase, Igel & Co. für Sie bereit gestellt.

Heldenmarkt Ruhr 2014 - so war's

NABU-Stand ganz im Zeichen der Wildbiene - Info, Bastelaktion, Vortrag und mehr

17.04.2014: Der Heldenmarkt Ruhr 2014 in der Jahrhunderthalle in Bochum, lockte laut Veranstalter mehr als 5.000 Besucher an - und auch der NABU-Infostand war stets gut besucht!

 

Unser Themenschwerpunkt in diesem Jahr: Wildbienen und deren Schutz im Ruhrgebiet. Wir haben informiert, fast 100 Bienen-Brummschleudern mit den Kindern gebastelt, Insektenhotels und Broschüren verkauft, einen Vortrag über Wildbienen im Ruhrgebiet gehalten und viele interessante Gespräche mit unseren Besuchern am Stand geführt. Was vor allem auch die Wildbienen freut: Blumensamen für knapp 300 m² Wildbienen- und Schmetterlingswiese wechselten den Besitzer.  Weiter ...

Einladung zur NABU-Pflanzentauschbörse 26.04.2014

Kostenlose Tauschbörse und tolles Rahmenprogramm für die ganze Familie auf dem Bauernhof am Mechtenberg

 

03.04.2014: Besuchen Sie unsere Pflanzentauschbörse auf dem Bauernhof am Mechtenberg am 26. April 2014 und tauschen Sie mit uns und anderen Hobbygärtnern was das Grünzeug hält. Neben der kostenlosen Tauschmöglichkeit von Kräutern, Stauden und Sträuchern, erwartet Sie ein tolles Rahmenprogramm mit einem Vortrag, einer naturkundlichen Exkursion, Info- und Verkaufsständen rund um den Naturgarten und eine Bastelaktion für Kinder.

 

Durch den Austausch von Pflanzen, insbesonders von Exoten gegen hier heimische und gedeihende Arten, leisten Sie ganz nebenbei auch einen aktiven Beitrag für den Naturschutz: Denn an einem bunten und blühenden Garten erfreut sich nicht nur der Mensch  - auch unsere heimischen Tiere wie Schmetterlinge, Wildbienen, Igel, Vögel, Fledermäuse & Co. fühlen sich darin sehr wohl.

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Heldenmarkt Ruhr vom 21.-23. März in Bochum

Wir sind dabei: Infostand, Vortrag und kostenlose Bastelaktion zum Thema Wildbienen

20.02.2014: Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder beim Heldenmarkt Ruhr in der Jahrhunderthalle in Bochum dabei zu sein und sind sehr gespannt auf DIE Messe für nachhaltigen Konsum im Ruhrgebiet.

 

Und auch Sie dürfen gespannt sein, denn bei uns dreht sich alles um das Thema Wildbienen-Schutz. Warum? Das liegt auf der Hand....weiter

 

Der Heldenmarkt Ruhr 2014, war wieder eine tolle Veranstaltung. Hier geht's zur Fotogalerie "Heldenmarktes Ruhr 2014".

 

Mehr Brutplätze für den Eisvogel an der Ruhr

Der NABU NRW und die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR) verbessern zukünftig gemeinsam die Lebensbedingungen des Eisvogels

17.02.2014: Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung startete heute die Zusammenarbeit des NABU NRW und der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Ruhr (AWWR) zur Verbesserung der Lebensbedingungen des Eisvogels entlang der Ruhr. Umweltminister Johannes Remmel konnte als Schirmherr für dieses Projekt gewonnen werden und war ebenfalls bei der Unterzeichnung anwesend. „Der Eisvogel ist in unseren stark industrialisierten und stark bevölkerten Landschaften zu einer Seltenheit geworden. Das Gemeinschaftsprojekt zeigt, dass die Ruhr und das Ruhrtal eine Lebensader für zahlreiche heimische Tier- und Pflanzenarten geblieben sind. Dem Eisvogel kommt dabei eine ganz besondere Symbolik zu, denn da wo der Eisvogel vorkommt, sind die Gewässer noch oder wieder in einem guten Zustand“, so der Umweltminister.

Natürliches Eisvogelbiotop
Natürliches Eisvogelbiotop

Der Eisvogel bevorzugt besonders stehende oder ruhig fließende Gewässer mit einem ausreichenden Bestand an Kleinfischen In vielen Abschnitten erfüllt die Ruhr diese Voraussetzungen, weshalb sich hier eher höhere Brutbeständen des Eisvogels finden. Doch auch an der Ruhr gibt es noch zahlreiche Gewässerabschnitte, an denen sich die Lebens- und Brutbedingungen des Eisvogels verbessern lassen – mit positiven Auswirkungen auf die allgemeine Erhaltungssituation. Um dieses Ziel zu erreichen haben die Kooperationspartner vereinbart, die Ruhr entlang der Grundstücke der 19 AWWR-Mitglieder zusammen mit Eisvogel-Experten der örtlichen NABU-Gruppen und Biologischen Stationen zu begutachten, geeignete lebensraumverbessernde Maßnahme zu erarbeiten und schließlich umzusetzen. „Für den NABU NRW ist die Zusammenarbeit mit dem AWWR beim Schutz des Eisvogels ein wichtiges Signal, sich zukünftig gemeinsam um die Arten und Lebensräume an der Ruhr zu kümmern“, erklärte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU-Landesverbandes.

 

Der optimale Lebensraum des Eisvogels ist gekennzeichnet durch steile Lehm- und Sandwände an Uferböschungen. Diese benötigt der Eisvogel zum Graben seiner Brutröhren. Überhängende Zweige von Bäume und Sträucher in direkter Ufernähe dienen ihm als Ansitzwarte für die Jagd. Die Schaffung solcher natürlicher Brutstandorte liegt im Fokus der gemeinsamen Maßnahmen. Aber nicht alle Gewässerabschnitte eignen sich dafür. An solchen Standorten werden unter fachlicher Anleitung und Betreuung der Eisvogel-Experten künstliche Brutwände errichtet. Somit wird dem Eisvogel auch an Gewässerabschnitten mit eher schlechten Standortbedingungen eine Brutmöglichkeit angeboten. „Als wir die Idee, für den Eisvogelschutz an der Ruhr eintreten zu wollen, den AWWR-Mitgliedern vorgestellt haben, fiel deren Zustimmung einstimmig aus. Und die Tatsache, dass der Umweltminister hier als Schirmherr fungiert, belegt den Stellenwert dieses Vorhabens“, so der AWWR-Vorsitzende Dr. Christoph Donner.

Junger Eisvogel
Junger Eisvogel

Während die Zahl der Eisvögel bis zu den 1970er Jahren durch Ausbau und Verschmutzung vieler Gewässer kontinuierlich abnahm, hat sich der Bestand in den 1990er Jahren durch die Verbesserung der Wasserqualität und die Renaturierung vieler Fließgewässer erholt. In NRW wurde der Eisvogel deshalb 2008 als „nicht gefährdet“ aus der Roten Liste entlassen. Im Brutvogelatlas für Nordrhein-Westfalen wird der aktuelle Brutpaarbestand auf 1000 – 1800 Brutpaare geschätzt. Allerdings sind die Bestände witterungsbedingt starken Schwankungen unterworfen.

 

Aktuelle Informationen zum Projekt werden zukünftig auf den Seiten des NABU Landesverband NRW eingestellt.

 

Für Rückfragen:
Sabrina Ertle, NABU Naturschutzreferentin, Tel.: 0211-15 92 51-45
Ramon Steggink, AWWR-Pressesprecher, c/o RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH, Tel.: 0208 / 4433-284

Die Winterzeit zum Nistkastenbau nutzen

Nistkästen aufhängen ist gelebter Artenschutz, sie zu bauen einfach und es macht Spaß

Trauerschnäpper am Nistkasten. Foto: Otto Reinhard
Trauerschnäpper am Nistkasten. Foto: Otto Reinhard

25.01.2014: Nistkästen aufzuhängen ist eine der populärsten Artenschutzmaßnahmen. Um selber einen Nistkasten zu bauen muss man kein Fachmann sein, es reicht der Spaß am Basteln. Gerade die Winterzeit eignet sich hervorragend dafür Nisthilfen für Vögel zu bauen, um sie vor der Brutzeit im zeitigen Frühling aufzuhängen. Vielleicht können Sie dann schon im ersten Jahr  verfolgen, wie Meise, Gartenrotschwanz und Co. ihre Jungen darin groß ziehen. Und auch im nächsten Winter bieten Nistkästen ein kuscheliges Heim für viele Vögel und weitere Tiere.

 

Hier haben wir Informationen und Bauanleitungen rund um Nistkästen und Nisthilfen für Sie zusammen gestellt: Bauanleitung Nistkästen

 

TV-Tipp: Der Flug der Eule auf 3Sat

Beindruckende Dokumentation über Eulen von Regisseur Istvan Nadaskay

Schleiereule. Foto: Guido Bennen
Schleiereule. Foto: Guido Bennen

25.01.2014: Wer die beeindruckende Dokumentation von Regisseur Istvan Nadaskay mit dem Titel "Der Flug der Eule" gestern auf 3 Sat gesehen hat, kann sich glücklich schätzen. Es gibt aber auch gute Nachrichten für all jene, die keine Gelegenheit dazu hatten, denn 3 Sat wiederholt die Ausstrahlung der Doku an den folgenden Terminen:

Dienstag, 18. Feb. 2014 um 17.00 Uhr +  Samstag, 22./23. Feb. 2014 um 5.10 Uhr.

 

 

Zudem kann der Film derzeit auch online in der ZDF Mediathek geschaut werden.

 

Im Ruhrgebiet ist der NABU in einigen Städten im Eulenschutz aktiv, so z.B. in Dortmund, Bochum, Essen und Mülheim. Wer die NABU Gruppen dabei unterstützen möchte oder nähere Informationen sucht, findet die Ansprechpartner auf den Webseiten der jeweiligen NABU-Verbände. 

 

Nächste NABU-Exkursion zur Eulenbalz im Ruhrgebiet:

Die nächste NABU Exkursion zum Thema Eulen findet am 08. Februar 2013 um 16.30 Uhr beim NABU Ruhr statt. Sie hat den Titel "Exkursion zur Eulenbalz" und wird von Peter Galdiga und Rainer Soest geleitet. Anmeldung unter Telefon 0157 – 32631834 (R. Soest).

 

Stunde der Wintervögel in der WDR Lokalzeit Ruhr

Nicht verpassen - Bericht aus dem Ruhrgebiet am Montag 06.01. ab 19.30 Uhr

04.01.2014: Das TV-Team der WDR Lokalzeit Ruhr war zur Stunde der Wintervögel in Bottrop. Einen Bericht darüber gibt es am Montag, 06.01.2014 ab 19:30 Uhr, in der WDR Lokalzeit Ruhr zu sehen. Infos gibt's auch beim NABU Bottrop.

 

Update 06.01.2014: Wer den heutigen TV-Bericht verpasst hat oder noch einmal sehen möchte, kann ihn sich nun auch in der WDR Mediathek anschauen.

Neu aufgelegt: NABU-Veranstaltungskalender 2014

Eine Auswahl aller NABU Termine im Ruhrgebiet für das 1 Halbjahr im Überblick

04.01.2014: Der neue und aktuelle NABU-Veranstaltungskalender "Naturbegegnungen im Ruhrgebiet 1. Halbjahr 2014" (Zeitraum Januar bis Juni 2014) ist erschienen und kann ab sofort auf unserer Terminseite heruntergeladen werden. Darin enthalten: Eine Auswahl der insgesamt mehr als 500 Natur-Veranstaltungen, die von den NABU Stadt- und Kreisverbände im Ruhrgebiet angeboten werden.

Bezugsquellen für gedruckte Exemplare sind Ihre NABU-Gruppe vor Ort, die NABU-Regionalstelle in Essen oder die NABU-Landesgeschäftsstelle NRW in Düsseldorf.

 

Hier können Sie unseren Veranstaltungsflyer "Naturbegegnungen im Ruhrgebiet 1. Halbjahr 2014" downloaden.

 

Ein herzlicher Dank gebührt unseren FotografenInnen B. Handy, P. Barwe, U. Hilsmann und K.-H. Kühnapfel, die wieder einmal tolle Fotos für unseren gemeinsamen Flyer zur Verfügung gestellt haben.

Stunde der Wintervögel vom 03.-06.01.2014

Jeder ist eingeladen mitzumachen, bei der großen bundesweiten Vogelzählaktion.

Feldsperling. Foto: F. Derer
Feldsperling. Foto: F. Derer

03.01.2014: An den Vogelfutterstellen herrscht jetzt Hochbetrieb. Doch welche Arten kommen besonders häufig vor, gibt es regionale Unterschiede und macht sich der Klimawandel besonders bemerkbar? Vogelfreunde in ganz Deutschland sind zur großen Vogelzählaktion aufgerufen!

 

Hier finden Sie alle Informationen rund um die große Wintervogelzählung, wie sie funktioniert, wo die gezählten Vögel gemeldet werden können uvm. Bis zum 14. Januar 2014 können Meldungen abgegeben werden.

 

Folgende NABU Gruppen im Ruhrgebiet bieten darüber hinaus öffentliche Veranstaltungen zur Stunde der Wintervögel an - hier wird gemeinsam gezählt, geklönt und jeder ist eingeladen teilzuhaben und mehr über unsere Wintervögel zu erfahren:

 

NABU Gelsenkirchen

Gemeinsame Vogelbeobachtung

Termin: Samstag, 04. Januar 2014

Zeit: 10:00 Uhr

Treffpunkt: Naturfreundehaus Gelsenkirchen, Hohlbeinstr. 25

Leitung: Tanja und Nadine Rattay

 

NABU Bochum

Frühstück mit gemeinsamer Vogelbeobachtung

Termin: Sonntag, 05. Januar 2014

Zeit: 10:00 Uhr

Treffpunkt: NABU Haus in Bochum

Anmeldung bei Mathias Krisch, Telefon 0234 / 5 47 47 00

 

NABU Dortmund (2 Termine)

Gemeinsame Vogelbeobachtung

Termin: Sonntag, 05. Januar 2014

Zeit: 10:00 - 11:00Uhr

Treffpunkt: Ostfriedhof (Eingang Robert Koch Str.)

Leitung: Brigitte Handy

 

Gemeinsame Vogelbeobachtung

Termin: Sonntag, 05. Januar 2014

Zeit: 14:00 - 15:00Uhr

Treffpunkt: Rombergpark (Pflanzenschutzhäuser)

Leitung: Klaus Horn

 

Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr 2014!

Futterhäuser und Meisenknödel

Die NABU Infos und Tipps zur Winterfütterung

Schwanzmeise. Foto: Jutta Wenzel
Schwanzmeise. Foto: Jutta Wenzel

01.12.2013: Selbst herstellen oder kaufen, das richtige Futter, der richtige Zeitpunkt, der richtige Standort. Das Füttern von Vögeln zur Winterzeit hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreunden beliebt und von Beginn an auch in unserem Verband verankert. An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben. Die meisten engagierten Naturschützer haben einmal als begeisterte Beobachter am winterlichen Futterhäuschen begonnen.

Der NABU empfiehlt die Vogelfütterung deshalb als einmalige Möglichkeit für Naturerlebnis und Umweltbildung. Gleichzeitig sollte man die Vogelfütterung nicht mit effektivem Schutz bedrohter Vogelarten verwechseln, da von ihr fast ausschließlich wenig bedrohte Arten profitieren, die von der Natur so ausgestattet wurden, dass ihre Bestände auch durch kalte Winter nicht dauerhaft reduziert werden. Weiter mit "Richtig füttern - so geht's"

 

NABU-Advendskalender 2013 und Weihnachtstipps

Jeden Tag eine neue Überraschung und Tipps zur umweltfröhlichen Weihnachtszeit

30.11.2013: Freuen Sie sich auf den diesjährigen NABU-Adventskalender, in dem jeden Tag eine neue Überraschung auf Sie wartet. Hier geht es direkt zu unserem Adventskalender.

 

Hier haben wir außerdem viele Infos und Tipps für eine Umweltfröhliche Weihnachtszeit zusammengestellt. Ob ökologische Weihnachtsbäume, Bio-Gänse oder Verpackungs-Alternativen für abfallarme Weihnachtstage - unsere Tipps helfen der Natur und dem Menschen die Weihnachtszeit umweltfröhlich zu begehen.

Aktion "Biene sucht einen Namen"

Kreative Ideen gesucht - für das Maskottchen zum Projekt "Bienen in der Stadt"

Das Maskottchen des Projektes "Bienen in der Stadt" wird künftig als Botschafter den Aufbau des Bienennetzwerks für Interessierte und Unterstützer begleiten. Der Name für das Projektmaskottchen soll im Rahmen einer Facebook-Aktion gefunden werden, die unser Kooperationspartner RAG Montan Immobilien durchführt.

 

 

Die Namensvorschläge können bis zum 28.11.2013 auf der Facebook-Seite

www.facebook.com/RAGMontanImmobilien eingereicht werden. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Falls kein Facebook-Account vorhanden ist, können Sie Ihre Vorschläge auch per E-Mail an marketing(at)rag-montan-immobilien.de einreichen.

 

Ab dem 29. November stehen ausgewählte Namensvorschläge zur Wahl. Die Abstimmung wird ebenfalls per Facebook erfolgen. Der Abstimmungszeitraum endet am 16. Dezember und 24 Uhr. Der neue Name des Projektmaskottchen wird kurz darauf bekannt gegeben.

 

Unter allen Teilnehmern werden fünf plüschige Bienen sowie jeweils eine Kostprobe des streng limitierten Honigs vom Welterbe Zollverein verlost.

 

Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen finden Sie bei Facebook unter www.facebook.com/RAGMontanImmobilen und auf der Webseite der RAG Montan Immobilien.  

Kranichzug über das Ruhrgebiet und NRW

Trompeten ähnliche Rufe kündigen vorbei ziehende Kraniche schon von weitem an

Foto: Bernd Hessner
Foto: Bernd Hessner

13.11.2013: Am vergangenen Sonntag waren wieder mehr als 10.000 Kraniche unterwegs auf Ihrem Weg in den Süden. Diesmal führte der Hauptzugweg quer über Nordrhein-Westfalen: Vom Rastplatz Diepholzer Moorniederung in Niedersachsen ging es über den Raum Gütersloh/Bielefeld, das Sauerland und das Bergische Land, weiter über den Raum Köln/Bonn und die Eifel Richtung Frankreich.

 

Mehr als die Hälfte aller in den Diepholzer Moorniederungen rastenden Kraniche haben inzwischen das Moorgebiet in Richtung Süden verlassen, doch auch gestern und vorgestern haben noch Kraniche die günstigen Wetterverhältnisse ausgenutzt und dabei auch das Ruhrgebiet überquert. Deshalb heißt es für jeden, der den beeindruckenden Kranichzug noch einmal beobachten möchte, die Augen in den Himmel zu richten, wenn die Trompeten ähnlichen Rufe vorbei ziehende Kraniche ankündigen.  Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Kranichzug über Deutschland.

 

                                 Weitere Artikel finden Sie in unserem Archiv - Seite 2

Der WALDKAUZ - Vogel des Jahres 2017

Foto: NABU / Marcus Bosch
Foto: NABU / Marcus Bosch

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Naturbegegnungen im Ruhrgebiet 2. HJ 2017
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Bienen in der Stadt

Foto: Oliver Häckel
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Nistkästen bauen: so einfach geht's.

Foto: M. Steininger
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